19 de enero de 2011

Eugen Fink: Nuevas publicaciones

La editorial Karl Alber de Friburgo publica un nuevo volumen de la Obra completa de Eugen Fink (Eugen Fink Gesamtausgabe). Se trata del volumen 7 de esta edición y lleva por título: Spiel als Weltsymbol ("Juego como símbolo del mundo"). Igualmente, la editorial Alber presenta un volumen editado por H. R. Sepp y C. Nielsen (editores de la obra completa de Fink), titulado "Acercamientos a la cosmología de Eugen Fink", que incluye un texto inédito de Fink: "La metafísica del juego de Nietzsche" (1946).

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(E. Fink con H.-G. Gadamer en 1949 - Foto publicada en la página web de la Internationale Eugen Fink Forschungstelle für phänomenologische Anthropologie und Sozialphilosophie de la Universidad de Mainz)
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De la obra completa de Fink se han publicado hasta la fecha los dos primeros volúmenes de lo que los editores han denominado Phänomenologische Werkstatt ("Taller de trabajo fenomenológico") que han de incluir, en un total de 4 volúmenes, manuscritos inéditos de Fink desde 1927 a 1946. Así, como decimos, ya han aparecido el vol. 3/1 con la tesis doctoral de Fink y los manuscritos de la época de su labor como asistente de Husserl y el vol. 3/2 con otros textos inéditos. Para este año 2011 se anuncia la publicación de otros 3 volúmenes titulados "Epilegómenos a la 'Crítica de la razón pura' de Kant" (Epilegomena zur I. Kants Kritik der reinen Vernunft, vols. 13/1-3). Estos consisten los cursos que E. Fink dedicó en la Universidad de Friburgo entre 1962 y 1971 al opus magnum de Kant, y que fueron protocolados por F. W. von Herrmann, que fue asistente de Fink en Friburgo.
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El volumen que ahora se publica es el volumen 7 de esta edición integral de Fink y lleva por título: Spiel als Weltsymbol ("Juego como símbolo del mundo"). En la página web de la editorial Alber se pone a disposición del lector interesado un fragmento del libro en formato pdf que incluye completo el texto que abre el volumen: "Oase des Grlücks. Gedanken zu einer Ontologie des Spiels" de 1957.
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Fink deutet das Spiel nicht kulturgeschichtlich, phänomenologisch oder anthropologisch, sondern als einen Weltbezug des menschlichen Daseins. Es hat eine »kosmische Transparenz«, ist eine der deutlichsten Weltfiguren unserer endlichen Existenz. Der Ansatz vom Spiel als einem »Symbol der Welt« wird in ausdrücklicher Kritik der metaphysischen Auffassung vom künstlerischen Spiel als Mimesis sowie der kultischen Spieldeutung des Mythos entwickelt. An ihre Stelle tritt ein die Fragen nach Sein, Nichts und Schein bündelnder spekulativer Spielbegriff. »Spielend verbleibt der Mensch nicht in sich, nicht im geschlossenen Bezirk seiner seelischen Innerlichkeit, - er tritt vielmehr ekstatisch aus sich heraus in einer kosmischen Gebärde und deutet sinnhaft das Ganze der Welt.« Finks Überlegungen zum Spiel könnten »die Pädagogen wie die Kulturdiagnostiker, die Anthropologen wie jene, die dem Phänomen der Kunst nachsinnen, schließlich alle, denen an letzten ontologischen Klärungen gelegen ist, zu einem gemeinsamen Gespräch über die angezeigten Fragen zusammenbringen« (Otto Pöggeler im Philosophischen Literaturanzeiger). Der Band umfaßt diejenigen Texte, mit denen Fink in der zweiten Hälfte der fünfziger Jahre sein »kosmologisches« Denken durch Rekurs auf das Phänomen des Spiels fundiert. Er enthält in textkritischer Neuauflage Finks Hauptwerk Spiel als Weltsymbol (1960) sowie die Vorgängerschrift Oase des Glücks (1957). Beide Schriften werden durch Notizen, in denen Fink im Sommersemester 1954 sein Seminar »Die pädagogisch-philosophische Bedeutung des Spiels« entwarf, sowie durch Fragmente von Vortragstexten zum selben Thema ergänzt.
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Por otro lado, H. R. Sepp y C. Nielsen (responsables de la edición de este volumen de la obra completa de Fink), editan un volumen colectivo dedicado al pensamiento de E. Fink y titulado: Welt denken. Annäherungen an die Kosmologie Eugen Finks ("Pensar el mundo. Acercamientos a la cosmología de Eugen Fink"), que junto a las contribuciones de los participantes, incluye también un texto inédito de Fink: "La metafísica del juego de Nietzsche" (1946).
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Das Kernanliegen Eugen Finks (1905-1975) gilt dem Weltverhältnis des Menschen. Obgleich für ihn zunächst die Ansätze von Husserl und Heidegger richtungsweisend sind, legt Fink bereits in seiner bei Husserl angefertigten Dissertation den Grund zu seiner eigenständigen philosophischen Position. Sein späteres „kosmologisches" Denken erschließt dem Weltbegriff durch Rückgriff auf die philosophische Tradition neue Dimensionen und konkretisiert ihn zugleich im Rahmen einer Philosophischen Anthropologie, Sozialphilosophie und einer Philosophie des Pädagogischen. Mit dieser Verschränkung von Mensch und Kosmos bietet Finks Werk bedeutsame Ansatzpunkte für die interdisziplinäre geistes- und naturwissenschaftliche Forschung.
Der erste Teil des Buches verortet Finks kosmologisches Denken im Kontext der philosophischen Tradition (Kant, Nietzsche, Husserl, Heidegger, Scheler u.a.). Im zweiten Teil wird Finks Konzept sowohl bezüglich seines Gesamtentwurfs wie seiner philosophisch-anthropologischen, sozialtheoretischen und religionsphilosophischen Implikationen befragt. Der Band wird durch Finks Studie „Nietzsches Metaphysik des Spiels" eröffnet. Diese aus dem Jahr 1946 stammende und bislang unveröffentlichte Arbeit belegt die wichtige Rolle, die Nietzsche bei der Ausbildung von Finks Denken von Welt gespielt hat.

Mit Beiträgen von Babette Babich, Virgilio Cesarone, Thomas Franz, Annette Hilt, Seongha Hong, Paul Janssen, Karen Joisten, Riccardo Lazzari, Tatiana Shchyttsova, Edoardo Simonotti, Georg Stenger, Dai Takeuchi, Helmuth Vetter und Armin Wildermuth.

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